Stromversorgung

Um eine optimale Stromversorgung für die Verbraucher sicher zu stellen, gibt es ein zentrales Netz, welches die Haushalte mit Strom versorgt. Dieses Netz ist im Volksmund eher bekannt als Strom-, Energieverbund- oder Lichtnetz.

Bei diesem Netz werden mehrere Leitungen von verschiedenen Elektrizitätswerken über Strommasten verbunden und somit ein flächendeckendes Muster geschaffen. Die Stromnetze tragen unterschiedliche Spannungen mit sich und schaffen somit einen Wechselstrom. Somit werden über weite Abstände in einem sogenannten Drei-Phasen-Wechsel die Energie zu den Endversorgern gebracht, welche die Energie bündeln und dem Verbraucher zugänglich machen.

Bei dieser Spannung liegt die Frequenz bei 50 Hz und in der Endversorgung bei 230 V. Die Versorgung der Haushalte wurde mit den Jahren natürlich immer professioneller. Gab es bis Ende 1950 nur das Angebot des Gleichstroms, sprich niedrige Hz Zahlen, wurde später der Markt revolutioniert und es gab ein neues Angebot mit einem Wert von 117 V. Für den Laien besser erklärt, bedeutet es einfach, dass es den Vorteil hat, mehr Leistung und weniger Ausfall.

Mitte der 90er Jahre wurde die Übertragungsrate des Strom auf 600 MW erhöht. Dies hat zum Vorteil, dass die Stromflüsse besser und leichter zu verteilen und im Notfall zu kontrollieren sind. Damit sind die Verluste geringer und natürlich die Leistung entsprechend höher.

Der Verbrauer merkt davon natürlich nicht viel. Bei ihm bleibt das Licht immer gleichmäßig an und verliert nicht dauernd an Kraft. Heutzutage ist das Netz soweit ausgereift, dass nicht wie damals nur der ortsansässige Versorger den Strom verteilt, sondern mittlerweile ein Verbraucher aus Berlin Strom aus München beziehen kann. Das hat mit der offenen Marktwirtschaft zu tun und dem Wettbewerbsvorteil.  Durch dieses Tatsche werden Stromanbieter und Stromtarife vergleichbar, und Strompreise können einfach mittels Stromrechner verglichen werden.